moblack
In der heutigen Zeit werden die Möglichkeiten, mobil im Internet zu surfen immer besser. Da die Datenverbindungen dank UMTS und HSDPA immer schneller werden, und auch mehr und mehr Tarife angeboten werden, die das mobile Surfen immer günstiger und inzwischen für jeden erschwinglich machen.
Zu einem der Newcomer auf dem Markt gehört das Unternehmen moblack. Dahinter steht die MBD Mobile Breitbanddienste GmbH, die ihren Sitz in Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart hat. Gründer sind die beiden Unternehmer Hans-Peter Eitel und Günter H. Jakubowski, die auch für die anderen Datentarife Moobicent und Moobiair verantwortlich zeichnen.
Das Unternehmen bietet speziell für den Wachstumsmarkt des mobilen Internets verschiedene Tarife, Services und Mehrwertdienste an. Dabei werden sowohl eschäftskunden als auch private Nutzer passende und günstige Angebote für das Surfen im Breitbandbereich gemacht. Wichtig sind dem Unternehmen vor allem Kostentransparenz.
In Zusammenarbeit mit Vodafone und der ensercom GmbH stellt moblack seinen Kunden eine gut ausgebaute Netzinfrastruktur sowie zertifizierte Hard- und Software für Windows und Mac OS X zur Verfügung – das ist der Part, den Vodafone ausfüllt. ensercom ist zuständig für die Kundenbetreuung, die operative Abwicklung und die Logistik.
Die Kosten für die moblack Flatrate belaufen sich auf 24,95 Euro im Monat und liegen somit im aktuellen Preismittelfeld für marktübliche UMTS Flatrates. Dieser Preis gilt allerdings nur, wenn eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten gewählt wird. Ab dem 7. Monat fallen monatlich 30 Euro an. Dafür ist keine Einrichtungsgebühr zu entrichten, wie bei vielen anderen Anbietern der Fall. Hardware für das mobile Surfen mit dem Laptop kostet um die 49 Euro (für ein UMTS-Modem oder einen UMTS-USB-Stick).
Auch moblack ist eine so genannte Fairflat, das heißt dem User stehen monatlich 5 Gigabyte Datenvolumen zur Verfügung, danach wird bei Überschreiten die Bandbreite auf GPRS Bandbreite mit maximal 64 Kilobit pro Sekunde (Download) begrenzt.


